Samstag, 29. August 2015

Montag, 4. Mai 2015

iConnectAudio4+ und AudioHub 2x4 - Audio/Midi Interfaces auch für iOS

iConnectAudio4+ (iConnectivity) scheint das Device zu sein auf das alle iOS-MusikerInnen schon lange gewartet haben. Für den Preis von ca. CHF 300.- ein sehr interessantes Gerät. Die Alternative dazu das Quartet von Apogee kostet ca. 4mal mehr.
  • 4 Audio Inputs für Mic's oder Instrumente
  • flexibles Audio-Routing der 4 Analog-Inputs und der 4 USB-Inputs (PC/iOS) auf die 4 Analog und den Stereo-Kopfhörer-Output
  • Midi per Din5 oder USB
  • das iOS-Gerät als Plugin für die DAW auf dem Computer verwenden
  • Stromzufuhr für die angeschlossenen iOS-Geräte
  • 96kHz/24Bit
  • dem Drehregler können über den Touch-Screen sehr einfach verschiedene Funktionen zugewiesen werden
Ja, solange ich das Gerät für 44.1kHz/16bit konfiguriert habe, ist alles so wie erwartet. Sonst aber:
  • stehen nur noch 4 Inputs zur Verfügung pro Ausgang. Was bedeutet, dass ich zwar vier Audio-Kanäle in einer iOS-DAW aufnehmen kann aber die bisherigen Tracks oder das Metronom nicht hören kann. Das heisst ich muss mich mit 2 Analog-Eingängen begnügen, da ich die anderen für den iOS-Input brauche.
  • verschiedene Apps bringen Fehlermeldungen und oder klingen völlig verzerrt
Weitere Nachteile:
  • die Konfiguration kann zwar einmal im Arbeitspeicher des Gerätes gespeichert werden aber nicht auf dem Computer. Das heisst, falls ich mit mehreren Konfigurationen arbeiten will muss ich mir diese extern aufschreiben. Hinweis: Gemäss Hersteller, soll es in Zukunft mindestens möglich sein die Konfigurationen als Datei auf dem Computer zu speichern.
  • noch keine App für die Konfiguration. Das heisst, dass für die Konfiguration ein Mac oder Windows Computer nötig ist.

AudioHub 2x4 (Novation) ein sehr praktisches Audio-Interface für den Live-Auftritt. Das Interface, welches ich im Moment für Proben und Live im Zusammenhang mit einem Masterkeyboard und einem iPad im Einsatz habe. Ein zusätzliches iPad könnte ich über den Audio-In sowie Midi per Bluetooth noch einbinden. Ebenfalls könnte ich mein 12-Step Fusspedal sowie ein weiteres Masterkeyboard einfach anschliessen. Mit einem Midi-Interface (Din5 to USB) kann ich auch ältere Masterkeyboards, welche noch keinen USB-Anschluss haben anschliessen. Für knapp CHF 200.- ist der Preis auch noch interessant.
  • USB-Anschluss für ein iOS-Gerät (leider keine Stromzufuhr aber wenigstens auch keinen Stromverbrauch durch den AudioHub, da dieser nur mit zusätzlichem Stromadapter läuft) oder ein Computer
  • 3 USB-Anschlüsse für Midi-Geräte (Keyboards, Soundmodule etc.)
  • Stereo Audio-Input (Cinch)
  • Kopfhörer-Ausgang
  • 4 Audio-Outputs (leider nur über eine DAW wirklich nutzbar)
  • Pro Stereo-Audio-Ausgang ein Drehregler

Donnerstag, 9. April 2015

Mix (front and monitor) and Recording - wireless

Endlich scheint es soweit zu sein. Leider erst in ein paar Tagen lieferbar. Live-Front-Mix und individueller Monitor-Mix per iPad/iPhone. "Mackie DL32R" 32-Channel Wireless Digital Mixing.


Ähnliches Produkt von Presonus "RM32AI".


nave - wavetable synthesizer von waldorf für das iPad

Nach dem auch ich noch verstanden habe wie ich alle Presets per Midi-Program-Change von extern wechseln kann, wurde "nave" zu meinem zweitwichtigsten Synthesizer. "nave" ist eine sehr gute Ergänzung zu "Sunrizer".





Mein aktuelles Live-Setup

Meine momentane Minimalausrüstung ist wie folgt:

Keyboard: iRig Keys und ein allenfalls vorhandenes Digital- oder Stage-Piano - nun 150411 habe ich gerade die App "Weeel! Pitch & Mod Midi-Utility" gefunden. Dies bedeutet, dass ich statt ein zusätzliches Keyboard wie z.B. iRig Keys Pitch- und Mod-Wheel per App von meinem iPod touch aus verwenden kann. Dazu bräuchte ich aber noch eine Midi-Verbindung zum iPod. Wireless: mit der App "Apollo" oder mit Kabel "iRig Midi 2".



Blueboard: falls das vorhandene Digital-Piano über keinen Volumen(Expression)-Pedal-Anschluss 
verfügt
Pedals: Sustain- und Expressionpedal
iPad: iPad Air, iPad 2 (falls ich Chordsheets brauche)
Apps: "iMidiPatchbay", "iGrand Piano", "Galileo" (Hammond), "Sunrizer" (Analog Synthesizer), "nave" (Wavetable Synthesizer), "Thumbjam" (Sampler) und allenfalls noch "iLectric" (Rhodes, Wurlitzer, Clavinet)

Sonntag, 22. März 2015

ThumbJam - Streicherklänge und noch einiges mehr...

Eigentlich habe ich die App "ThumbJam" schon länger mal gekauft aber in der Zwischenzeit auch wieder deinstalliert. Nun war ich gerade, schon bald verzweifelt, nach Streicherklängen um damit, zusammen mit einem Klaviersound, Pop-Songs zu begleiten. Ein Tipp aus der FB-Gruppe "iPad Musicians" hat mich dazu gebracht die App wieder neu zu installieren und siehe da, neben anderen sehr guten Sounds, zwei Streicherklänge die ich wirklich brauchen kann.


Die App bietet nicht nur wirklich brauchbare gute Klänge sondern auch, falls man mal kein Midi-Keyboard dabei hat eine interessante Möglichkeit die Klänge auch zu spielen. Ebenfalls sind die Optionen genial. Alles und noch einiges mehr was ich von einem Synthesizer punkto MIDI-Implementierung eigentlich erwarte. Die App kriegt ab sofort einen Logen-Platz auf meinem iPad.

Hier noch ein kleines Müsterchen wie einer der Streicherklänge, auch nur über das interne Mikrofon einer älteren Digitalkamera aufgenommen, klingen kann. Der Pianoklang kommt von der App "iGrand Piano".


Samstag, 7. Februar 2015

Die ultimatibe MIDIPatchbay für das iPad/iPhone

"iMIDIPatchbay" die MIDI-Patchbay für's iPad/iPhone die fast alles* bietet was man sich als Keyboarder wünscht für die Bühne. Auch hier (wie z.B. "Jordantron") eine App programmiert oder designed von einem Keyboarder für Keyboarder. Absolut komfortables und bedienerfreundliches Design. In Sekunden kann man ein Setup mit mehreren iOS-Geräten und auch Hardware-Synthesizern konfigurieren und umstellen. Das heisst auch während dem spielen kann man einen weiteren Sound hinzufügen oder verschwinden lassen, wie auch auf verschiedene Parameter wie Volume, Pan, Cutoff, Resonance, Attack, FX etc. (wenn es das angeschlossene Gerät oder App auch "versteht"). MIDI Program Change senden und empfangen funktioniert (was ja eigentlich seit Synthesizern mit MIDI-Austattung Standard ist, aber leider in vielen iPad-Synth-Apps nicht implementiert ist). Bis jetzt habe ich mit der App "MidiBridge" gearbeitet. Diese bietet zwar noch mehr (z.B. irgendwelche MIDI-Befehle in irgendwelche andere umwandeln etc.), ist aber von der Bedienung her leider sehr umständlich. Mal schnell etwas umstellen ist im Übungsraum bedingt und auf der Bühne völlig unmöglich. Der Support ist auch da super und auch neue Ideen, wenn es nicht gerade die ganze App umbauen ist wurden in nützlicher Frist umgesetzt.

*was ich im Moment noch vermisse ist: Der Controller 7 (Volume). Remapping z.B. von MIDI-Notes in MIDI Program Change Befehle und eine Möglichkeit, dass ich auf auf den integrierbaren PDF's in die Setlists, auch von Hand Notizen machen kann. Und in gewissen Situationen hätte ich gerne die Möglichkeit nicht nur für 4 Geräte oder Apps die entsprechenden Konfigurationen (Empfangskanal, Splitbereich, etc.) pro Song speichern zu können. Nur schon wenn ich bei einem multitimbralen Synth einzelne Bereiche einzeln ansprechen möchte, was ja die Idee ist von solchen Geräten bin ich mit 4 "Kanälen" bald am Anschlag. In meiner Situation habe ich pro iOS-Gerät mehrere Synth-Apps am laufen und möchte diese selbstverständlich auch alle separat anssteuern können.

Der Support ist bis jetzt auch sehr schnell und unkompliziert.

Samstag, 13. Dezember 2014

USB-Audio/Midi-Interfaces für Android

Leider immer noch ein leides Thema. Es gibt natürlich noch die Interfaces (aber nur Audio) die über die Kopfhörerbuchse angeschlossen werden. Diese funktionieren soweit.

Zu beachten ist noch, dass es bis jetzt nur ein paar wenige Apps gibt, die Midi überhaupt verstehen und aufnehmen können. Ich habe den Test mit "Audio Evolution" gemacht. Der Hersteller hat eine Liste von funktionierenden Interfaces veröffentlicht.

Die Android-Geräte, welche ich zum Test verwendet habe sind ein "Sony Z1 compact" und ein "Samsung 8.4" SM-T320".

Nun zu den Interfaces, welche auch noch Midi anbieten. Leider habe ich nicht all die Interfaces die es gibt zum testen sondern im Moment nur:
  • iRig PRO (IK-Multimedia)
  • iU2 (Tascam, funktionierte für iOS nie wirklich obwohl es dafür konzipiert war)
  • Babyface (RME)
  • Fireface UCX (RME)
Folgendes kann ich bis jetzt dazu sagen:

iRig PRO

Läuft alles. Der Nachteil ist, dass das Interface keinen eigenen Kopfhörerausgang hat. Das heisst hören was man spielt geht nur über den Kopfhörerausgang des Android-Gerätes. Bei Midi ist da die Latenz viel zu gross.

iU2

Funktioniert nur im PC-Modus (da das Kabel für den Class Compliant (CC)-Modus einen 32-Pin Apple Stecker hat). Audio funktioniert einwandfrei. Bei Midi gibt es zwar an, dass ein Midi-USB-Gerät erkannt wurde aber Input habe ich keinen gekriegt.

Babyface

Läuft alles im CC-Modus. Bei Verwendung der internen Midi-Instrumente mit Kopfhörer am Interface angeschlossen sogar ohne hörbare Latenz. Allerdings bei den Audio-Aufnahmen ist die Latenz zu hoch. Das soll mit Lollipop, dem neuesten Android-Betriebssystem nun besser sein. Für meine Geräte gibt's das Update leider noch nicht. Deshalb empfehle ich für Musiker in Zukunft nur noch Nexus-Geräte zu kaufen, wenn es dann Android sein muss.

Fireface UCX

Im PC-Modus läuft nur Audio. Im CC-Modus stürzt das Android-Gerät sofort ab nach dem verbinden und kann nicht mehr gestartet werden.

(Nur) Midi-Interfaces

z.B. M-Audio One oder Neusonik uMIDI/022. Für den Anschluss irgend eines Keyboards, Digital-Piano mit den Standard Din 5 Midi-Anschlüssen (siehe zweites Bild).

Update 15. Januar 2015: Läuft mit Nexus 9 einwandfrei.

Update 22. Januar 2015: "iRIG UA" neues Gitarren-Audio-Interface per OTG von IK-Multimedia (ab Android 5.0)




Sonntag, 16. November 2014

iPad Air vs. iPad Air 2

Update 16.08.15

Nach den letzten Besuchen im Apple Store, konnte ich beim testen mit GarageBand die ursprüngliche Latenz (akkustische Verzögerung) nicht mehr feststellen. Das würde bedeuten, dass mit einerm der neueren iOS Versionen das Problem behoben worden ist und ich auf jeden Fall (für diejenigen welche nicht auf das 12" iPad warten wollen) das iPad Air 2 auch für den Bereich Musik empfehlen kann.
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Eigentlich war ich der Annahme, dass das iPad Air 2 mit einem besseren Prozessor und doppelt soviel RAM mir punkto Performance wieder einiges mehr bietet als das iPad Air. Ähnlich wie im Vergleich von einem iPad 2 zum iPad Air. Da lohnte es sich definitiv das neueste iPad zu kaufen.

Leider hat mein erster Test keine Verbesserung bestätigt. Ich habe auf beiden Geräten folgende Apps gleichzeitig gespielt.

iGrand Piano, Galileo, ZT3A+ und Sunrizer. Alle ausser Sunrizer mit "Background Audio" aktiviert. Hier ein Video mit dieser Konfiguration, auf dem iPad Air: http://youtu.be/PP4rfHHTHPs

Die üblichen Knack-Geräusche, welche nach einer gewissen Anzahl Audio-Apps auftauchen, waren auf dem iPad Air praktisch nicht aufgetaucht auf dem iPad Air 2 aber schon. Ich hätte eigentlich erwartet, dass ich auf dem iPad Air 2 ohne Probleme noch ein bis zwei weitere Audio-Apps zur gleichen Zeit am laufen haben könnte, da ich bis jetzt davon ausgegangen bin, dass zu wenig RAM und die Prozessor-Leistung für die Einschränkungen verantwortlich sind.

Aber anscheinend gibt es noch andere Faktoren die für die Knack-Geräusche verantwortlich sind. Ähnliche Probleme erlebte ich mit einem Samsung TM-320 Tablet und dem Smartphone Sony Z1 compact. Die Entwickler einer Piano und Synth App versicherten mir, dass die Apps ohne solche Nebengeräusche einwandfrei auf einem Nexus Tablet mit einem weit weniger leistungsfähigen Prozessor laufen würden. Ja, wenn schon Android empfehle ich unbedingt Nexus-Geräte, da diese auch immer sofort updated werden mit dem neuesten Betriebssystem. Jetzt z.B. mit "Lollipop" auf welches Benutzer von anderen Geräten wie Sony, Samsung etc. noch einige Wochen oder Monate warten müssen, wenn es dann überhaupt ein Update gibt.

Update 17.11.14 (iOS 8.1 oder 8.1.1):
Ich habe mir nochmals einige Zeit genommen um ein wenig mehr Klarheit zu bekommen. Was aufgefallen ist, ist dass die Gesamtlautstärke des iPad Air 2 geringer ist als die des iPad Air. Ähnlich wie schon früher beim iPad 2 als Apple eine Lautstärkenbegrenzung einbaute.

Einen weiteren Test habe ich mit "Auria" gemacht 47 Audio-Spuren und in der Hälfte der Spuren irgend ein Effektplugin. Auf beiden Geräten keine merklichen Unterschiede. Erst als ich zusätzlich noch 2 bis 3 Synth-Apps gestartet und gespielt habe hat sich auf dem iPad Air "Auria" immer wieder mal verabschiedet. Sonst konnte ich aber auf beiden Geräten "Auria" laufen lassen und dazu die 3 Synths spielen ohne die Knack-Geräusche. Was eigentlich unlogisch ist.

Weiterer Test andere Auswahl an Synth-Apps: Magellan, Sunrizer, Nave, Arturia iSEM und Z3TA+. Hier konnte ich keine Unterschiede feststellen. Das würde bedeuten, dass Galileo und/oder iGrand Piano für die Knack-Geräusche zuständig ist. Einen Test mit der ursprünglichen Kombination (siehe oben) lief nun auch ohne die störenden Geräusche.

Logisch scheint das alles überhaupt nicht. Grundsätzlich kann man sagen, dass das iPad Air 2 (6) nicht wirklich besser ist, sondern bei einem Test sogar schlechter abgeschnitten hat und die Gesamtlautstärke (siehe Bild 2), nicht der Lautsprecher sondern des Kopfhörerausgangs, geringer ist.

Fazit im Moment: Es bringt nichts ein iPad Air 2 zu kaufen. Also warten wie dazumals vom iPad 2 bis zum iPad Air (5). iPad 3 und 4 brachten für den Musikbereich keine Verbesserung. Der fehlende Schalter um z.B. die Rotation des Bildschirms auszuschalten ist wenigstens im Kontrollzentrum zu finden.

Schade ist nur, dass die iPad Air's nur noch mit max. 32GB zu haben sind. Allenfalls macht es somit Sinn, wenn die Bildschirmgrösse nicht zu klein ist, im Moment ein iPad Air 1, iPad mini 3 oder 2 zu kaufen, um auf das iPad 7 zu sparen.

Update 2. Dezember 2014 (iOS 8.1.1):

Das erste iPad Air 2 habe ich zurückgebracht. Auf dem zweiten habe ich nun weitere Tests gemacht.

Kurz vor dem zurückbringen habe ich noch den Latenz-Test mit dem internen Mikrofon (welches nun wieder nur - im Vergleich zum iPad Air 1 und iPad mini 2 - noch Mono ist). Dies auf Gund eines Forumberichts. Und tatsächtlich, die Latenz ist gut hörbar und verunmöglicht praktisch mit einer Loop-App wie "Loopy HD" Aufnahmen zu machen. Diese Latenz ist beim zweiten Gerät nun praktisch gleich schlecht. Mit dem iPad Air 1 und iPad 2 ist das kein Problem.

Das Ziel war möglichst viele Musik-Apps gleichzeitig am laufen haben und gleichzeitig spielen zu können, da die Synth-Apps meist nur ein Sound auf's Mal zu spielen erlauben. Ich habe zwei Testvideos aufgenommen. Weiter oben habe ich geschrieben, dass die Knack-Geräusche schon bei 2 Apps auftauchen würden. Dies stimmt grundsätzlich, je nach dem welche App aber schlussendlich sichtbar ist oder wenn ich während dem spielen zwischen den offenen Apps wechsle ??? Diesmal habe ich aber trotzdem bis 8 geschafft einigermassen ohne Knack-Geräusch zu spielen. Es scheint auch mit der Kombination der Apps zu tun zu haben. Einige sind anfälliger, aber auch nicht immer ,sondern je nach Kombination... ?? Also nun die zwei Videos in welchen Ihr selber hören könnt. In diesen Videos gibt es nur ein paar wenige dieser Knackser.




Hier nun noch ein Video wo man die Knack-Geräusche deutlich bei 00:0800:2600:3501:2902:0005:1306:18, hört obwohl ich wieder mit nur 4 Apps auf dem iPad Air 2 spiele (KORG Module - Ivory Piano, Sunrizer, Alchemy Mobile, Z3TA+). Die gleiche Konfiguration auf dem iPad Air ergibt keine Knack-Geräusche.





Interessant scheint mir noch, dass die Auslastung der CPU auch bei 8 Apps immer noch relativ gering ist und bei den RAM's auch noch ca. 135MB frei sind. (Bild 1)

Bild 1
Bild 2 - Unterschied Ausgangslautstärke iPad Air 2 (links) und iPad Air 2 (rechts)





Dienstag, 21. Oktober 2014

Jordantron die neue Synth-App von Jordan Rudess

Endlich einmal eine Synth-App von einem Keyboarder, müsste ich fast sagen. Monumentale Sounds, vier Sounds gelayert, Reverb, Midi Program Change, speichern der eigenen Banken, Prioritätenverschiebung der einzelnen Layer über das Modulationsrad.

Hab gerade ein Video aufgenommen, welches ihr euch hier ansehen könnt.

Dienstag, 30. September 2014

Mein LiveSet der letzten zwei Konzerte






Masterkeyboard: acuna88, iPad Air: iGrand Piano, Galileo (Hammond), iLectric (Rhodes, Wurlitzer), Z3TA+ (SynthPad), MidiBridge, iPad 2: unrealBook (Leadsheets), iRig Midi für die Midi-Verbindung zwischen Masterkeyboard und iPad Air


Videos folgen noch.

Montag, 1. September 2014

Anschluss eines Midi-Keyboards, Audio/Midi-Interfaces an ein Android-Tablet oder Smartphone

Mit der entsprechenden Android-Version und einem sogenannt OTG-fähigen Gerät, kann man über den USB (Micro-B) Anschluss an einem Android-Tablet oder Smartphone (HTC, Sony, Samsung, Huawei, LG etc.) ein Midi-Keyboard anschliessen.

Es braucht dazu (bei gewissen Geräten z.B. bei "Sony Xperia Z1 compact" schon mitgeliefert) ein OTG-Kabel.

USB-OTG-Adapterkabel

Mehr Sinn machen würde aber in diesem Zusammenhang ein OTG-Kabel mit der Möglichkeit zusätzlich einen Stromadapter anzuschliessen: (erhältlich z.B. bei Galaxyworld.ch). Wobei zu beachten ist, dass das Tablet/Smartphone (anscheinend generell bei OTG) auch nicht geladen werden kann damit sondern nur die angeschlossenen Geräte mit Strom versorgt. Ist bei gewissen nötig, da das  Tablet/Smartphone zuwenig Strom liefert.

Mikro OTG Y-Kabel 3 in 1 mit Ladeanschluss

Damit das Gerät nicht annimmt es wäre ein Audio-Gerät angeschlossen worden, und nun nicht nur MIDI-Daten des Keyboards empfängt sondern ebenso den Ton des Apps, welches man mit Keyboard spielt über das OTG-Kabel ans Keyboard schickt, also nichts zu hören ist, braucht es bei gewissen Geräten eine App wie z.B. "Sound about".


Nun kann ich zum Beispiel Keyboards wie hier beschrieben anschliessen (Achtung: allenfalls brauchen die einen oder anderen Keyboards zuviel Strom und müssten mit einem OTG-Adapter, welcher gleichzeitig den Anschluss eines Akku-Aufladegeräts ermöglicht, betrieben werden). Für grössere Keyboards wie z.B. ein Digital-Piano ist ebenfalls ein MIDI-Interface nötig.

Kostengünstiges und sehr mobiles Audio/Midi-Interface "iRig PRO" für iOS, Android und Computer.

Ausführliche Informationen zu diesem Thema mit einer Liste der funktionierenden und nichtfunktionierenden Geräte. Wobei solche Listen auch nicht immer zuverlässig sind.

Deshalb wer schon ein Android-Gerät besitzt kann einen OTG-Check machen
mit einem kostenlosen App. Aber auch da gibt es Apps wie Sand am Meer und nur die einen zeigen das an was man braucht. Empfehlen kann ich "Easy OTG Checker" wenn das OTG-Kabel schon vorhanden ist und "USB OTG Checker" (nur ab einer gewissen Android-Version) oder "OTG Troubleshooter". 


Montag, 18. August 2014

Midi-Keyboards zum mitnehmen für Tablets und Smartphones

Siehe die Beschreibung im Post auf ipadlernen.ch

QuNexus

Xkey

icon iKeyboard 4

Bei Android Geräten nur mit OTG-Kabel und Geräten die OTG unterstützen.

Z3TA+ einer meiner Favoriten unter den iOS-Synthesizern

Gestern Abend habe ich mich zum Kauf der Z3TA+ Synth App von Cakewalk entschieden. Die 15 Franken haben sich definitiv gelohnt. Auf Grund der Sounds gehört er nun neben Alchemy Mobile sowie Sunrizer zu meinen Favoriten. Leider hat es auch Cakewalk nicht geschafft die Midi-Features gemäss einem Standard-Hardware Synth zu implementieren. So fehlt auch hier wie bei vielen iOS-Synthesizern die Möglichkeit Presets per Midi-Program Change zu wechseln.


Donnerstag, 7. August 2014

Notfall PC für LiveSet

Ohne einen Computer komme ich leider im Moment noch nicht aus um mein iOS-LiveSet zu betreiben. Für alle Fälle habe ich mir nun einen Notfall PC eingerichtet. Auch ein MacBook kann mal abstürzen und auf der Bühne ist das nicht gerade was man sich wünscht. Deshalb habe ich nun auf meinen kürzlich Occasion erstandenen Thinkpad X201 (Windows 7) alle nötige Software eingerichtet.
  • TotalMix (Bild 3: von RME für den Mix (Blockflöte, Gesang, Gitarre, 2x iPad, 1x iPod Touch)
  • MidiTrix (Bild 2: eine kostenloste Midi-Patchbay) für die Verbindung von iRig Keys, 12Step mit dem Set.
  • 12Step Editor (Bild 5:) für die Konfiguration von 12Step.
  • DigitalPerformer (Bild 4:) für den LiveMitschnitt, das USB Raum-Mic (Samson Go Mic) und das Audio-Routing von den iPads die am iConnectMidi4+ angeschlossen sind.
  • Asio4All Driver damit ich die verschiedenen Audio-Geräte wie iConnectMidi4+, Fireface UCX und Samson Go Mic betreiben kann.
Thinkpad X201 mit Windows 7
Bild 2: MidiTrix
Bild 4: DigitalPerformer
Bild 3: TotalMix

Bild 5: 12Step Editor


















Dienstag, 15. Juli 2014

Alchemy Mobile neues Feature: Eigene Libraries und Presets erstellen

Langsam aber sicher wird auch "Alchemy Mobile" live-tauglich. Im neuesten Update ist es doch nun tatsächlich möglich eigene Preset-Libraries zu erstellen. Das heisst man kann Presets aus den gekauften Libraries in die User-Library kopieren und anpassen. Zusätzlich, was mich besonders freut, gibt es die Möglichkeit eigene Samples zu verwenden.





Schon seit einiger Zeit suche ich vergeblich auf all den iOS Synth Apps wirklich schöne weiche Pads wie ich sie z.B. auf meinem alten Motif zur Verfügung hatte. Nun habe ich sie gesampelt und in "Alchemy Mobile" importiert.

Hier meine Live Improvisation mit einem meiner neuen Presets: http://youtu.be/r9c1UoIpSyU



Jetzt fehlt aus meiner Sicht nur noch die Möglichkeit die Presets per MIDI Program Change anzuwählen. Gemäss letztem E-Mail vom Support steht dies auf der Liste für das nächste Update. Endlich kann ich dann mein Lieblings iOS-Synth komfortabel in mein Live-Set integrieren.

Donnerstag, 10. Juli 2014

iPad mit Midi-Tastatur verbinden und gleichzeitig Akku laden - iRig midi

Wenn es darum geht nur eine MIDI-Verbindung zwischen einer Midi-Tastatur (Masterkeyboard, Digital Piano) herzustellen bietet sich "iRig Midi 1" (das neue iRig Midi 2 hat keinen Stromanschluss) an. Dieser Adapter ermöglicht auch gleichzeitig das iPad mit Strom zu versorgen.


Leider ist dieser Adapter nur anwendbar mit Midi-Tastaturen welche die alten Din-5 Midi Anschlüsse besitzen.


Für die kleinen Midi-Keyboards mit USB-Anschlüssen wäre die einzige mir im Moment bekannte Lösung iConnectMidi2+. Diese Lösung bietet zwar noch unzählige andere Möglichkeiten aber für die einfache Verbindung eines kleinen Keyboards ziemlich überdimensioniert.


Samstag, 28. Juni 2014

Montag, 23. Juni 2014

Live-Setlist in unrealbook mit Midi Program Change etc.

Schlussendlich scheint mir nun "unrealbook" das geeignete App zu sein um meine Live-Setlist mit Leadsheets und Midi Program Change einzurichten. Davor habe ich "Set List Maker" und "Set List Organizer" getestet. Beide haben den Nachteil, dass ich zwar Notizen und Photos pro Song einfügen kann aber keine .pdf Leadsheets. Ebenfalls ist das Fenster um die Notizen anzuzeigen relativ klein beim "Set List Organizer".

Im "unrealbook" kann ich mehrseitige Leadsheets in Setlisten verwalten, in jedem Song mehrere Midi Befehle (siehe Bild unten) einbinden sowie Songs wechseln per Bluetooth Fusspedal (z.B. dem BlueBoard).

In meiner Situation sende ich pro Song einen Midi Program Change Befehl an "MidiBridge". Dort wird die entsprechende "Scene" ausgewählt und in diesen "Scenes" ist definiert, welches App welches Sound-Preset auf welcher Midi-Tastatur (Masterkeyboard etc.) in welcher Lautstärke, auf welchen Tasten und reagierend auf das Volumen-Pedal oder nicht, wiedergibt. Leider muss ich, falls ich pro Song mehrere Scenes brauche, muss ich für jede Scene einen eigenen Song in "unrealbook" erfassen also z.B. Refrain und Strophe aufteilen in zwei Songs.


Donnerstag, 12. Juni 2014

Akkorde spielen mit Fusspedal - 12Step

In gewissen Songs sollte ich meine beiden Hände frei haben um Bassblockflöte zu spielen und trotzdem sollte ein Pad weiterhin gespielt werden... (mehr Details dazu)



Das heisst konkret: Ich programmiere die nötigen Chords (siehe Bild unten) auf die entsprechenden Fusstasten in ein Preset und wähle dieses Preset über eine Scene von MidiBridge.


Mittwoch, 4. Juni 2014

Die Drummaschine für das iPad, iPhone

 "DM1" DIE Drummaschine für iPad und iPhone. Viele Drumsets zur Auswahl, umfangreiche Einstellungsmöglichkeiten, FX-Sektion, gerade und ungerade Takte sowie Patterns und ganze Songs (Drumtrack) können erstellt werden. AudioCopy, Audiobus, IAA usw.



Donnerstag, 15. Mai 2014

Die iPad-Connection-Box, Midi, Audio und Poweradapter in einem

Endlich, nach einigen Monaten Lieferfrist ist das ultimative Teil angekommen (iConnectMidi4+). Bisher brauchte ich pro iOS-Geräte ein Audio und Midi-Interface was nun, wenigstens für zwei Geräte sogar mit Stromadapter inklusiv in einem Gerät plus zusätzliche 4 Din-5 MIDI-Anschlüsse (in/out) für zusätzliche Midi-Geräte vorhanden ist. Eigentlich ist es eine MIDI-Patchbay mit integriertem Audio-Interface. Natürlich hat das Ding auch wieder Nachteile wie z.B. dass die Presets nur als File auf dem Computer abgespeichert und wieder geladen werden können, was für mich bedeutet, dass ich die Midi-Steuerung weiterhin mit der App "MidiBridge" machen werde.






Auch ein wenig unschön sind die Anschlüsse für die iOS-Geräte mit einem USB-B Stecker. Solche exotischen Kabel (Lightning oder 30-Pin to USB-B Stecker) gibt es nun einfach mal nicht auf dem Markt. Eines mit 30-Pin wurde wenigstens mitgeliefert. Das andere baue ich aus einem Standard iOS-Ladekabel und einem Adapter zusammen. Ebenfalls unter den Nachteilen ist zu erwähnen, dass es nicht wirklich 19" tauglich ist. Was heisst, dass ich das Gerät irgendwie zwischen die anderen 19" Geräte reinklemmen muss.

Aber die Vorteile überwiegen definitiv (siehe Anfang des Artikels). Natürlich auch, weil es bis dato kein anderes Gerät gibt, welches diese Möglichkeiten bietet, und auch ohne die unendlichen Konfigurationsmöglichkeiten anzupassen läuft das Gerät schon mit den Standard-Einstellungen und ohne Treiber-Installation. Also wirklich Plug and Play!

Ein weiterer Vorteil ist, dass das Gerät auch über einen Powered USB-Hub läuft, sonst hätte ich noch zuwenig USB-Anschlüsse am MacBook.

Also dann, werde ich nun mal mein 19" Rack umbauen...